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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
516
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°u6 Die Maschinenlehre.

Geschwindigkeit «, wobey das Produck V. « amgrößten wird. Es sey diese Geschwindigkeit c, und ''die damit zusammengehörige Grösse der Kraft so

ist-,.-der möglichst größte Effect, welchen die Kraftvermittelst der Maschine zuwege bringen kann. Fer.ner sey XI der Widerstand, seine Geschwindigkeit S, ^ ^so kommt die Maschine in den BeharrungSstand. wenn ^3Xl.^Z V.« ist, und der Effect wird am größten,wenn die Anordnung so ist, daß Xl./Z ?.c werdenmuß. Von den beyden Grössen XI oder /Z kann alsoeine gegeben, oder willkürlich angenommen seyn, sobestimmt jene Gleichung die andre: denn man hat

XI oder In allen Fallen also iVO"

ist das Verhältniß gegeben', und darnach

laßt sich die Maschine jedesmahl anordnen.

Die Maschine sey ein Räderwerk, des Haupt-rades Halbmesser an der letzten Welle aber seyder Widerstand in der Entfernung ^ von der Apec .

angebracht; so ist- ^ dteZahl der Umlaufe des

2

/Z /..c .

Hauptrades, und r -7-7 die Zahl der

2^ 2^X1

Umlaufe der letzten Welle in einer Secunde. Man ^

hat also-7 , als die Zahl der^ ^.c ^.X1 '

Umläufe der letzten Welle gegen einen Umlauf desHauptrades, und kann den Regeln des 11 §. gemäßdie Maschine so anordnen, daß ihr Effectcher möglichst

größte