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Der I. Abschnitt.
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wird. Bey dieser Voraussetzung findet man V.«grösser, als bey jeder andern Voraussetzung, wenninan r grösser oder kleiner als fL annimmt.
- Diesemnach kann es. nicht gleichgültig seyn, mitMer Geschwindigkeit das Wasserrad umlauft,wem es eine Mühle oder jede andre Maschine treibt:«hne Zweifel wird man den vortheilhastesten Gebrauchm der Kraft des Wasserstoffes machen, wenn manalles so anordnet, daß die Maschine in den Behar-mgsstand kommen muß, wenn die Schaufeln mite« Geschwindigkeit umlaufen, die nur den drittenMl von der Geschwindigkeit des anschlagsnden Was-sers beträgt. Daß diese Schlüsse mit gehöriger Ver-änderung allemahl ihre Anwendung finden, wenn dieKraft an der Maschine von der Geschwindigkeit derangegriffenen Stelle abhängt, läßt sich nun leichtübersehen. Man macht von der Kraft den vortheil-hastesten Gebrauch, wenn man alles so anordnet, daßKraft und fast sich mit einander ins Gleichgewicht se-hen, wenn die angegriffene Stelle diejenige Geschwin-digkeit erlangt hat, welche, wenn man die mit ihr zu-sammengehörige Grösse der Kraft damit multiplicirt,das größte Product giebt.
18 §.
Es ist eine Gleichung gegeben, welche ausrdrückt, wie die an einer Maschine angebrachte^rast von der Geschwindigkeit der angegriffe-nen Stelle abhängt: man soll die vorchellhastteste Anordnung der Maschine angcben.
Aust. Wenn die Kraft — V, der angegriffenenStelle Geschwindigkeit -- «, und eine GleichungMischen Vund« gegeben ist; so suche man diejenige. Kk 3° Geschwür-