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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
517
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Der I. Abschnitt.

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zwßte wird, welchen die ben der Maschine angebrachteKraft ihrer Natur nach zuwege bringen kann.

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Der Wind ist nichts anders, als bewegte odergleichsam stressende Luft, und wenn der Wind einefeste ebene Flache trist, so entsteht daher auf ähnlicheKr wie vom Wasserstoß, ein Druck gegen die Flache.Zn wieweit nim die Luft eine flüssige Masse ist, in so-mit müssen die Schlüsse im z 6 §. Hydraul. auch beymWindstoß ihre Anwendung finden, und man ist we-nigstens bis aus weitere Prüfung berechtiget, anzu-nelmien, der vom senkrechten Sroß des kVm-des gegen eine feste Flache herrührende Druckft dem Gcwichr einer Luftsäule gleich, derenGrundfläche so groß ist, als die Fläche, wel-che den Sroß aufsangr, die Hohe aber so großals diejenige, welche der Geschwindigkeit deranstoßenden Luftrheilchen zugehorr. Man hatgefunden, daß auch diese VorauSsehung auf solcheFolgen leitet, die mit dem, was die Erfahrung lehrt,ganz gut übereinstimmen. Wenn demnach die Rich-lung des Stoßes gegen die ebene Flache unter einemschiefen Winkel geneigt ist, oder die Ebene selbst inBewegung ist, und dem Stoß ausweicht; so mußim ersten Fall die der Geschwindigkeit der Lufttheilchenzugehörige Höhe mit dem Quadrat vom Sinus desAnstoßwinkels multiplicirt, im zweyten Fall aber dierelative Geschwindigkeit der Lufttheilchen in Rechnunggebracht werden, um die Luftsäule zu finden, derenGewicht der Starke des Windsrosses gleich ist. (zg.42 §. Hydraul.)

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20 §.