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Die Maschinenlehre-
des senkrecht treffe. Die Geschwindigkeit des unter ^^dem Wasserrade weglaufenden Wassers, indem es indie Schaufel trist, sey —L, die Geschwindigkeit der ,ausweichenden Schaufel — r, ihre Fläche —der Druck gegen die Schaufel — so ist
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(24 §. Hydraulik.) — --
f 1— — ). Im ersten Augenblick des Stoffes,
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wenn annoch r— oist, wird/, — --—,undwenn/V
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man diesen Druck—? setzt, so ist/,—?
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und dieser Druck verschwindet, wenn r — e wird.Man schreibe nun c statt «, und nehme V — MÄ!
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r ^ I — — ^ an, so ist der Effect V .« des Rades ^
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Wäre der Widerstand des^xm^
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Mühlsteins so groß, daß er mit der Kraft
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0, die Ma-
das Gleichgewicht hielte; so bliebe rschine käme gar nicht in Bewegung und hätte gar kei- ^nen Effect. Liefe das Wasserrad so schnell um, daßc — L wäre, so würde ebenfalls der Effect V. «—0. ^>wtZu dieser Schnelligkeit würde das Rad nur gelangenkönnen, wenn der Mühlstein und alle übrigen Theileder Maschine gar nicht widerstünden. Nimmt mannun anfangs für r kleine nach und nach wachsende !«k, ^Werthe an, z. E. c — c — -^c, so findet ^
mgn, daß V.« mite wachse, so lange bis c —^6
wird. '