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Der I. Abschnitt.
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M erforderlich ist, damit Zahn und Triebstecken sichMhr über einander rvegwalzen, als an einanderssrtsichieden, um das Reiben an einander möglichstzu verhindern; so ist es um soviel besser, und es be-darf dessen nicht, daß die Maschine so lange schüt-telnd und stotternd laufe, bis Zähne und Triebsteckensich cm einander erst abgeschliffen haben. Man weißm», daß den Zähnen in solcher Absicht nicht dieKrümme des Kreises, wie die ältern Maschinenbü-cher vorschreiben, sondern die Krümme der Epicy-cloide gegeben werden muß, einer Linie, von derenNatur die höhere Geometrie mehr Unterricht giebt.Römer hat dies zuerst gewiesen, und man hat seineHeorie, da wo man ihr bey Maschinen im GrossenMgt ist, sehr gut befunden. H. H. Rastner er-zählt im zweyten Theil seiner Machern. Anfangs-gründe, im 76 §. der Statik, daß man sich vonder Wichtigkeit und Brauchbarkeit dieser Art, denZähnen und Getrieben die rechte Gestalt zu geben,bey dm Maschinen des Herrn Bergraths Borlachin den Salzwerken zu Kosen bey Naumburg sattsamüberzeugen könne.
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Die Grösse der Räder und Getriebe mit ihrenZähnen und Stecken richtet sich, wie leicht zu erach-ten ist, nach der Stärke des Drucks, den sie auszu-sichen haben, wenn Kraft und Widerstand gehörigangebracht sind, und nach der Festigkeit der Masse,woraus sie verfertiget werden. Weil die Triebsteckendiesen Druck öfter, als die Zähne leiden, so müssensie etwas stärker als die Zähne seyn. Bey grossenMaschinen macht man die Räder und Getriebe ausLutem harten Holz, wie bey den Mühlen, bey andern,
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