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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
510
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ziO Die Maschinenlehre. ,

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zerbrechen. Erwählt man in solchen Fallen eine mehr

als einmahlige 'Abwechselung von Rad und betriebe,so erhalt man den Vortheil, daß die Maschine vielkleiner wird. Weil 60 io x 6 ist; so kann manzwey Räder mit zerrieben brauchen. Will man über.dem bey ; Triebstecken bleiben, so muß das erste Radi o x z z o, das zweyte Rad 6 x ; z v Zahne ha- ^ ^ben. Wenn also die übrigen Umstande einerlei) sind, ^so wird das größte von diesen beyden Rädern mit za ^Zähnen nur um den 6sten Theil so hoch, als das Radvon Zoo Zahnen, welches man haben müsie, wenn ^Rad und Getriebe nur einmahl abwechseln sollten. - , ^Denn die Peripherien dieser Räder, also auch ihreDurchmesser würden sich wie die Zahlen zoo und ;overhalten. "hrM,

lg §.

Wenn die Zahl der Triebstecken in der Zahl der ^Zähne aufgeht, so wird die Zahl der Umläufe desGetriebes gegen einen Umlauf des Rades eine ganzeZahl: man stehet aber wohl, daß dies eben nicht noch-wendig sey. Das Getriebe würde 6^- Umläufe ge-gen einen Umlauf des Rades machen, wenn das Rad54 Zähne, und das Getriebe 8 Stecken hätte. Gehtdie Zahl der Triebstecken in der Zahl der Zähne auf,so kommen an jeden Triebstock beym Umlauf allemahldieselben Zähne des Rades: im Gegentheil aber kom-men mehr und wohl alle Zähne abwechselnd an einer- , 'Ä,le» Triebstock. Das lehre wird um deßwillen gewöhn-sich für besser gehalten, weil bey der Anordnung Zäh-ne und Getriebe sich besser gegen einander abschleifen,wodurch ihre Gestalt nach und nach vollkommener und ^die Bewegung freyer wird. Giebt man den Zähnenund Triebstecken gleich anfangs eine solche Krümme,