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Die Maschinenlehre.
wie bey den Uhren, aus Metall. Gewöhnlich nimm- ^man die Regel an: die Dicke der Eriebsteckeirmüsse sich zu ihrer Zwischcnwcite, wie 8:7 ,verhalten. Wenn also die Dicke der Triebsteckenbekannt ist, so bestimmt das den Umfang des Genie-beS, wofür man hier einen Kreis annimmt, der durch §7^'..die Mitte der Triebstecken gehet. Es sey L ihre Di*cke, so ist der Bogen zwischen der Mitte zweener nach ^einander folgender Triebstecken — ^4 F, und wennihre Anzahl,^ m ist, so ist der Umfang des Genie-
beö — -4 «r F, folglich ihr Durchmesser — ^4. —
(25z §. Geom.) Wenn nun »r Umlaufe des Ge-tciebes auf einen Umlauf des Rades kommen sollen;so giebt das den Umfang des Rades — -4 . ,rmF,wodurch man einen Kreis durch die Mitte der Zabne
verstehen muß.istalödenn—^4
Des Rades Höhe oder Durchmessermr-F
Der Bogen zwischen der Mitte zweener nach ein- 'EMander folgender Zahne muß so groß seyn, als der Bo-gen zwischen der Mitte zweener nach einander folgen- -i-Mder Triebstecken, also — 2.4 F. Wenn alsdenn die
Dicke des Zahns
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F genommen wird, so bleibt
ihre Zwischenweite —
Nach Belidors Be-
richt ^rcbitect. bbvciraul. I. Buch II. Cap. z18 §. hakman diese Eintheilung durch die Erfahrung gut gefun-den ; andre Schriftsteller schreiben etwas andre Ein-rheilung vor. M. s. Leupolds Haw. kvlgcbin.
Leucrals