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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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509
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Der I. Abschnitt.

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Lriebstecken, für die nach der Ordnung damit zusam-men gehörigen Getriebe sind; wenn ferner « die Zahlder Umlaufe des letzten Getriebes gegen einen Umlauf

des ersten Rades ist; so hat man

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Demnach zerfalle man die Zahl » in soviele Factorenals man Räder und damit zusammengehörige Getriebehaben will: so drückt jeder Factor die Zahl der Um-läufe eines Getriebes gegen einen Umlauf des in das-selbe eingreifenden Rades aus. Wenn alsdenn A y, 9>diese Factoren sind, und n . Z- ist; so setze

MN -- >/, ^ A, und man erhalt

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y.-e,A.M, als die Zahler»

fir die Zahne, wenn die Zahlen für die Triebsteckerr«illkührlich angenonrmen werden.

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Wenn es nur darauf ankommt, die Maschine sckanzuordnen, daß ein Getriebe mit seiner Welle einegegebene Zahl Umlaufe in der Zeit mache, worin dasRad einmahl umläuft, so laßt sich solches allemahkschon mit einem Rade und Getriebe zuwege bringen.Soll z. E. das Getriebe 60 mahl in der Zeit umlau-fen, worin das Rad einmahl umlauft, so muß da§Rad 6o mahl mehr Zähne haben, als das GetriebeStecken hat, also wenigstens Zoo Zähne, weil dasGetriebe nicht weniger als 5 Stecken erhalten kann.Allein das Rad müste alsdenn sehr groß seyn, vor-nemlich, wenn Zahn und Getriebe einen starken Drucküuözustehen haben, und deßwegen Zähne und Trieb-stecken etwas Dick seyn müssen, damit sie nicht leicht

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