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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
508
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ZOZ Die Maschinenlehre.

Eben diese Zahl ist demnach auch --, also

rt, wie erfordert wird.

12 §. ^

Es ist gestimmt, wievielmahl das schnell-ste Rad einer Maschine umlaufen soll, indemdas langsamste einmahl umlauft: man fragt,rvieviel Zähne und Tricbstccken jedes Rad undGetriebe in solcher Absicht haben müsse.

Aust. Soll die Maschine nur ein Rad und Ge- ^triebe haben, so sey XI die Anzahl der Zähne, m dieZahl der Triebstecken. Wem: alsdenn ,r die Anzahl ! ^der Umläufe des Getriebes gegen einen Umlauf des -fi,Xl

Rades ist, so muß » ^ - ftyn. (12z §. Etat.) ^

Demnach wird die Zahl der Zähne und Triebstecken-n sich nicht, sondern nur ihr Verhältniß gegen ein-ander bestimmt. Nachdem man also X! oder m will- Gmkührlich bestiinmt, nachdem findet man lVl ,r. ?/r,oder »t XI: K.

Man kann nicht wohl weniger, als Z Triebste«cken nehmen, wofern die Bewegung ordentlich fort«gehen soll: also wird dadurch wenigstens eine Gränzebestimmt, unter der die Anzahl der Triebstecken nichtgenommen werden darf, ob man gleich gar wohl meh-'rere nehmen kann. ^ ^ ^

Sollen mehr Räder in damit zusammen gehörigeGetriebe greifen, so wird die Frage noch mehr unbe- ^ ^stimmt. Wenn nemlich h, XI, die Zahlen derZahne für drey Räder, und /, x, m, die Zahlen der

Triebe