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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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507
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Der I. Abschnitt.

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Menge der Masse irach dem Gewicht an, welche inder Zeit T auf die Höhe/gebracht wird, wenn mandie Kraft V durch ein ihr gleiches Gewicht ausdrückt.

ii §.

Wenn die Maschine ein Räderwerk ist,und die Rraft am Umfang des Hauprradcs,die Last am Umfang des letzten Rades beydenach der Rrchrung der Tangente angebrachtsind; so verhalt sich die Anzahl der, Umläufedes Haupcrades zur Anzahl der Umlaufe deslegten Rades, dessen Umlauf der widerstandzu hemmen strebt, umgekehrt wie das stati-sche Moment der Last zum statischen Momentder Rrafr.

Beweis. Wenn der Widerstand in der Entfer-nung ^ von der Are eines Trillings angebracht, undseine Geschwindigkeit /Z ist, so ist die Umlaufszeit277a

tdes Widerstandes:

-2

Wenn eben der Wi-

derstand , oder vielmehr die Stelle, an welcher mandenselben angebracht annimmt, in einer Secunde

-3

»mahlumlaust, so ist»--, (y§.) also auch v

I 277§

-, und /Z Ist demnach V die Kraft,

^ der Widerstand, so hat man »-hM/^V, (8 §.)

und das giebt die Zahl-, welche

anzeigt, wievielmah! die Welle, wovon der Wider-stand angebracht ist, in der Zeit umlaust, worinn dasRad, welches die Kraft umtreibt, einen Umlaufmacht.

Eben