Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
506
Einzelbild herunterladen
 

506 Die Maschinenlehre.

Wenn -/ die Winkelgeschwindigkeit des Radesin dem Verstände des 8i H. Mech. bezeichnet, seist

auch « also 2?r^, und ^

2?r

Dem-

nach verhält sich auch wie die Winkelgeschwindig-keit des Rades.

io H.

Das Product der Kraft in ihre Geschwindigkeitkann auch das mechamscdc Moment der Ba'afrheissen. Es ist so groß als das Product des Wider-standes in seine Geschwindigkeit, ( 8 §.) und dies letz-tere Product kann das mecbaniscftc Moment desliViderstandcs heissen. Eben dies Product ist zu-gleich der Effect der Maschine für eine Zeitsecunde,(7 §.) und man macht sich nun eben so leicht einen be-stimmten Begriff vom Effect einer Maschine für jedeandre Zeit, für eine Minute, eine Stunde, u. s. f.Wenn der Widerstand, den die Maschine zu über-winden hat, eine wirkliche Last ist, ein Ballen Waare,den eine Winde, ein Korb mit Erz, den ein Göpelum die Höhe / in der Zeit 1 hinauf zieht, so ist /Z

FM

qm io

«, t

/

L:, und die Gleichung ^ 1/3

V« (8 H.) verwan-

delt sich in folgende Jedes dieser bey-

den Produkte giebt den Effect der Maschine für dieZeit 1 an, wenn 1 in Sekunden ausgedrückt wird.Wirkt die Maschine wenigstens in einem gewissen Ver-stände so ununterbrochen, wie es im 6 §. ist beschrie-ben worden, so ist / die unveränderliche Höhe, zuder die Maschine nach und nach immer mehr Masse

r.rhebt, und die Gleichung giebt die

/

Menge