Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
505
Einzelbild herunterladen
 

Der I. Abschnitt.

E

M

ihisp

'!>»H

Os

tick

ist»

<rF

harttwgsstcmd der Maschine ist gegeben, und-ic Ixeast ist a>n Umfang eines Rades in derAchtung der Tangente angebracht: man sollfinden, rvicviclmahl das Rad in einer gegebe-ne,, Zeit umiänst.

Aust. Es sey die Geschwindigkeit der Kraft «,des Rades Halbmesser i-, die Umlaufszeit des Ra-des A; st ist « ein Bogen, den der angegriffenePunct in einer Secunde zurück leget, so wie eben die-ser Punct in der Zeit Z- einen Weg zurück legt,Kderdem Umfang des Rades 2771 - gleich ist. Demnach

2771' 27»r

hat man «, und Z--. (2 §. Mcch.)

I» der Zeit A lauft also das Rad einmahl um, inder Zeit 2 A 2 inahl, in der Zeit ^Z-, oder -^A aberDahl oder -'-mahl. Das letzte will soviel lagen:in der Zeit ^-A, macht das Rad einen halbenUmlauf, oder ein Drittheil seines Umlaufs, so wiees in der Zeit 2 A zwei) ganze Umlaufe macht. Nunsey 1* jede andre gegebene Zeit, und U ». A, somacht das Rad » Umläufe in der Zeit 'U, und man

. T' l'.«

?ütnalso» -.

A 277»'

Es sey // die Zahl der Umläufe in i Secunde,so ist 7-- ^

also ^

mithin auch ^ .

277^ A

Man kann also die Geschwindigkeit der Kraft durchdle Zahl der Umläufe in einer Secunde ausdrücken,denn jene Gleichung giebt « 277 //^. Hätte manbeobachtet, daß ein Mühlrad in der Zeit "b «mahlVliese, so fände man die Geschwindigkeit der Kraft«^277»-': D.