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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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Der I. Abschnitt.

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höher, als der erste liegt, und wegen des fehlendenGefälles kein Wasserleitungs-Canal angelegt werden>>!»«'^kann, worin das Wasser von selbst von einem OrtUi'ck zum andern fliessen würde.

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Die meisten Maschinen dieser Art, vornemlichsolche, die zu den beyden letzten Classen gehören, wir-ken eine zeiclang ununterbrochen fort, und haben wah-rend der Zeit entweder völlig, oder doch beynahe ei-^nerley Widerstand zu überwinden, welcher der Bewe-gung der Maschine eben so entgegen wirkt, wie ein

M Glicht, oder jede Last thun würde, die man auf einewrchir H§he bringen will. Man dencke hiebey aneine gemeine Hauswinde, oder jede andre Winde,'echmL oder Göpel, vermittelst welcher ein Sack mitin M ' Getreyde, oder ein Ballen irgend einer andern schwe-M Ä een Waare, aus dem untersten Stockwerk eines Hau-lMiW sts in eines der obersten hinauf gewunden wird. Diehängt on einem Seil herab, das Seil wird nachl,i Hi»? und nach kürzer und die Last steigt höher. Wahrendder Zeit, darin sie steigt, strebt sie beständig herab zucheiOl fallen, und widerstehet der Bewegung der Winde solange mit einerley Gewalt, als sie noch am Seil herabci»«B hängt. Bey andern Maschinen ist keine so sichtbar her-nkujMchb Hangende Last vorhanden, die in die Höhe gezogenwerden soll, vielmehr hat die Maschine andre Artendes Widerstandes zu überwinden. Der beweglicheMühlstein, oder der sogenannte Lauser einer Korn«,j^ch' mühle, soll das zwischen ihm und dem darunter be-Üblichen Bodenstein liegende Getreyde zerreiben; dieskann nicht geschehen, ohne daß die Getreyde-Körnerden Umlauf des Steins zu hemmen streben^, und die-^ ser Widerstand bleibt so lange der Stein mit einerleyß Karst. Mach. I. Th. 2 B. Hi Ge-