496 Die Maschinenlehre-
heißt: die Geschwindigkeit der Bewegung muß Mnun an einerlei), und die Bewegung der Maschinegleichförmig bleiben. Die Schriftsteller von der Me-chanik drücken das durch dieRedenSart aus: die Ma-
schine sey nunmehr nn Beharrungszuftande.
4 §.
Die Effecte sind zwar sehr mannigfaltig, die mandurch allerlei) Arten von Maschinell zuwege bringenwill: hier ist indessen die Rede vornemlich nur vonsolchen Maschinen, die in der Hauptabsicht mit ein-ander Übereinkommen, daß man mit möglichster Er-sparung der Zeit und Kosten etwas ausrichten will,was sonst mehr Zeit und Auswand ersodern würde,ja vielleicht ohne Verstärkung der gebrauchten Kräftevermittelst mechanischer Verrichtungen gar nichtdurch Menschenkrafte ausgerichtet werden könnte.Hieher gehören zuerst alle Heb> - und Zugmaschinen,die dazu bestimmt sind, Lasten zu heben, oder dochvon einem Ort zum andern mit Vortheil zu bewegen.Ferner alle Arten von Nmlsteu, die vermittelst einergeschickten Verbindung von Rad und Getriebe mitandern mechanischen Merkzeugen so angeordnet sind,daß dadurch allerhand Sachen, die zu einem gewissenbesondern Gebrauch bestimmt sind, in kürzerer Zeitund in grösserer Menge zubereitct werden können, alswenn es durch Menschenhände allein ausgerichtet wer-den sollte; wovon die gemeinen Kornmühlen die be-kanntesten Bepspiele sind. Noch eine eigene Haupt-masse von Maschinen machen die llVass rkünfte aus,die dazu dienen sollen, das Wasser auf eine verlangteHöhe, oder doch wenigstens von einem Ort zum an-dern mit Vortheil zu bringen, wenn der lehte Ort
höher,
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