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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
493
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Der I. Abschnitt.

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.Beschleunigung wird desto geringer, je mehr

! Geschwindigkeit der Maschine zunimmt. Zur er-sien Elaste gehören die Gewichte, zur letzten aber dis^ Kräfte der Menschen und Thiere, imgleichen diejeni-welche vom Wind- und Wasterstoß ihren Ur-^ sprung haben. Ein mtterschlachtigeS Wasterrad anseiner gemeinen Kornmühle, ist eine so bekannte Sa-che, daß hier am besten als einBeyspiel zur Er-^ dienen kann, obgleich die Einrichtung des-^ selben allererst unten mit inehrerem wich beschrieben«t, L Eden. Im ersten Augenblick, da die unterste noch^«-ruhende Schaufel des Radeei den Stoß des darunter, wxgßjeß'enden Wassers senkrecht auffangt, leidet sieeinen Druck, der so groß ist, als das Gewicht einer^«Wassersäule, deren Gnmdsiäche die Schaufel und de-kmsiistn'n Höhe sogroß ist, als die der Geschwindigkeit des»ft st Wassers ziigehörige Höhe. (z6 H. Mech.) Kommti MMnun das Rad in Bewegung, so ist der WasserstoßM'Wgegen die nachfolgenden Schaujeln um deßwillennr. ^schwächer, weil sie selbst schon in Bewegung sind, undWM das Wasser nur mit seiner relativen Geschwindigkeit-chi'A dagegen wirken kann. (42 H. Mech.) Käme dasch-M Rad in einen so schnellen Umlauf, daß die Schaufelnmit eben der Geschwindigkeit auswichcn, womit ihnendas Wasser folgt: so hatte nun der Wasterstoß gar^ M keine Wirkung mehr, eS würde aller Druck des unterdem Rade wegsiiessenden Wassers gegen die Schau-sein aufhören.

t E Dies letztere könnte nur erfolgen, wenn das Radfür sich allein'umliefe, und mit den übrigen Theiiender Maschine nicht in Verbindung wäre, mithin sel-bige nicht zugleich mit in Bewegung setzte, also auch§ kein