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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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492 Die Maschinenlehre.

nest. Werden von diesen einige so mit einander inVerbindung gebracht, daß eine der andern ihre Be-wegung mittheilen, und keine davon in Bewegungkommen kann, ohne die übrigen mit in Bewegung ^sehen; so entsteht eine zusammengesetzte Maschine.Was ferner den Effect der Maschine betrift, so willman entweder nur einen starken Druck zuwege bri»,gen, wie solches bei, allen Arten von Pressen i ie Ab-sicht ist, oder man will körperliche Massen mit Vor-teil und nach gewissen Gesehen bewegen; da danndie Maschine mit in Bewegung gebracht, und solange es die jedesmahlige Absicht erfordert, in Bewe-gung erhalten werden muß. Der Kräfte, wodurchMaschinen in Bewegung gebracht und erhalten wer-den können, giebt es mancherlei) Arten. Dahin ge-hören Gewichte, die man an der Maschine aufhangt,gespannte elastische Stahlfedern, die, wenn sie schne-ckenförmig gewunden sind, sich wieder aufzudrehmstreben. Menschen und Thiere können eine Maschinedurch stehen, stoffen und treten bewegen: auch kannman die Einrichtung machen, daß die Maschine durchden Stoß eines fließenden Wassers oder des Windes,auch wohl durch die Gewalt elastischer Dampfe ihreBewegung erhält.

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Alle dergleichen Kräfte, welche eine Maschinezu bewegen dienen können, lassen sich in zwo Elastenbringen. Einige derselben wirken auf die Maschinebeständig mit gleicher Stärke, sie mögen selbige al-lerst in Bewegung setzen, oder sie in der schon mitge-theilten Bewegung erhalten, die Maschine mag sichschnell oder langsam bewegen: andre aber wirken nachArt veränderlicher Kräfte, und die von ihnen herrüh-rende

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