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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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485
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Der VI. Abschnitt. 485

die darin befindliche Luft durch die engere Röhre blbj^x fteyen Ariögang findet. So lange alödenn dieWasierftäche im Gefäß niedriger als die obere Oes-ßung U der innern Röhre bleibt, so lange kann keinWasser- auslausen. Sobald sich aber diese Wasser-fläche höher erhebt, als r, liegt, sobald tritt es auchbei, bl in die engere Röhre hinein, und fängt an, durchMAch) djesxsiie aus dem Gefäß auszufliessen. Weil über-chudii: dem alle dieselben Ursachen, wie beym gebogenen He-^- ber vorhanden sind, so muß der Abfluß des Wassers»ld«« si lange fortdauren, bis die Wasserfläche im Gefäßsoweit herabgesunken ist, daß sie die Oefnung bey 6«im; meichc hat. Man kann eben so den länger» Scheu-kel des gebogenen Hebers im Boden des Gesäßes,

ÄlM' wie hier die innere Röhre befestigen, und übrigensW den ganze» Heber in dem innern Raum des GefässeSUm p anbringen; so füllt sich derselbe von selbst mit, wennN ireck m-in das Gefäß mit Wasser füllt, und fängt von selbstMM an zu sliessen, wenn die Wasserfläche über seine h chsteStelle hinauf steigt. Um also die letzte 'Absicht z»erreichen, muß der Heber nicht völlig so hoch, als dasiv,d Gefäß sevn.

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., ^ Durch Verdichtung der Luft über der Fläche Ob n ;-hM« oder auch durch Vermehrung ihrer Federkraft, wenn n6man sie erhitzte, könnte das Wasser im Schenkel b.

- B Hebers eben so zum Steigen gebracht werden, wiesolches bey Verdünnung der Luft im Schenkel (ök er-folgte: nur müste alsdenn die so verdichtete oder er-hitzte Luft über Ob von allen Seiten durch einen festen- Umfang e'mgeschlossen seyn, damit sie sich nicht sonstliklfausbreiten könnte. Auf eben die Art kann man zu-^ge bringen, daß das Wasser aus einem verschlosse-

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