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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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484 Die Hydraulik.

gewicht bleibe. Allemahl also muß der Heber zu flies-sen aufhöreu, weun die im Gefäß herabsmkende Was-serfläche die Horizontal lache erreicht hat, worin dieOefnuirg des kurzem Schenkels liegt.

62 H.

Es ist an sich nicht nothwendig, daß die beydmSchenkels des Hebers ruunittelbar miteinander zu-sammen hängen. Venn eine aufrecht stehende unterZ2 Fuß hohe Röhre, unten im Wasser steht, dasder freuen Luft auSgeseßt ist, oben aber sich in einemGefäß endiget, worin man die Luft, es sey durch wel-ches 'Rittel es wolle, stark genug verdünnen kann; sokann dadurch das Wasser in jener Röhre bis dahinzum Steigen gebracht werden, daß es sich in das Ge-fäß, worin man die Luft verdünnt hatte, ergießt.AuS demselben kann es hiernächst durch Röhren zumanderweitigen Gebrauch wieder abgeleitet werden.Herr voulVolffgiebt von diesem unterbrochenenHeber eine kurze Beschreibring in den bäem. Almbe-seoz Vniverlaeliun. II. H7ckrrn.1I, 77. ^.446; voll-ständiger giebt sie Leupold im ckbiiernro Al3Llrm.il'.tH-cjr-mI.ckftl. §. 12. x. 7.

117 Der Diabetes der Alten ist ein Heber, wovon

krZ. beyde Schenkel in einander stecken. Durch den Bo-den KL des Gefäßes stecke eine zu beyden Sei-ten offene Röhre Lb, und diese sey mit einer etwasweitern Röhre 6111 bedeckt, die sonst allenthalben ver-schlossen, unten aber am Boden des GefässeS seitwärtsbey 6 mit einer Oefnung versehen ist. Wird nun indas Gefäß AK6V Wasser gegossen, so steigt es zu-gleich in dem zwischen beyven Röhren befindlichenZwischenraum eben so hoch, als im Gefäß selbst, weil

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