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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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468
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468 Die Hydraulik.

nun die Höhe, um welche das Wasser jedesmahl steigtvon der Weite der Pumpe nicht ab. Man stelle sichzwey Pumpen vor, wovon die eine im Stiefel soweitals in der Saugröhre ist, die andre aber nicht; dieQuerschnitte des Stiefels und der Saugröhre der letz-tem bezeichne man mit und auch die Hetzedes Zugdö für diese Pumpe bleibe c: so steigt dasWasser auf den ersten und jeden folgenden Kolbenzugin beyden Saugröhren gleich hoch, wenn in der durcl>gängig gleich weiten Pumpe die Hohe des Zuges jedeö-

mahl ist. Mlt eben dem Zuge, womit m

der durchaus gleichweiten Pumpe das Wasser durchsVentil in den Stiefel tritt, mit eben dem Zuge trittes auch in der andern Pumpe in den Stiefel, unddies muß erfolgen, wenn ?/ > B wird. Demnachkann man jede Pumpe bey dieser Rechnung so betrach,ten, als wenn sie durchaus gleich weit, und die Höhe

des Koloenzugeö - wäre. Man könnte diese

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Höhe die auf die Weite der Saugröhre reducim^>ohe des Kolbenzuges nennen.

Weil übrigens keine Pumpe ohne schädlichenRaum zuwege gebracht werden kann, so wird zwardiese Rechnung mit dem Erfolg nie völlig zutreffen,demselben aber doch desto näher kommen, je kleinerder schädliche Raum ist, der zwischen dem Kolbenund dem Ventil im Boden des Stiefels sich nicht ganzvermeiden laßt.

49 §-

Ist nach einigen Kolbenzügen mit dem letzte»schon etwas Wasser durchs Ventil in den Stiefel ge-treten,

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