Der IV. Abschnitt.
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treten, so tritt dasselbe beym Rückzugs durchs Kol-benvencil über dem Kolben hinauf beym nächstenKolbenzuge folgt hiernächst das Wasser dem Kolben^«^unmittelbar, und steigt bis an die höchste Stelle der-ritzn». Grundfläche des Kolbens. Diese sey /VI), und derß lii > Kolben selbst befinde sich bey seiner steigenden Bewe-: f gung jetzt in bb'Oll; st ist eine Kraft nörhig, die denü« Kolben aufwärts zu ziehen strebt. Den» der Kolbennin^ strebt schon vermöge seines Gewichts herab zu finken,ÄK und überdem, weil er an der inner» Flache des Stie-fels genau anschliessen muß, kann das Reiben zwi-« schm dieser Fläche und der äußern Fläche des Kolbens^ nicht gänzlich vermieden werden, welches seiner Be-Regung ein beträchtliches Hinderniß entgegen setzt.wAze auch der Kolben blosi träge nickt schwer
wäre, und das Reiben gänzlich vermieden werdenkonnte, st wäre doch noch Kraft nöthig, um den Kol-igylw« hm hinauf zu ziehen: er würde in der Stelle bl 6blMM nicht bleiben, sondern von der Atmosphäre, die ge-gen seine obere Grundfläche st'6 drückt zum Sinkengenöthiget werden, wenn ihn nichts hielte, und dasVentil im Boden des Stiefels offen bliebe.
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Die Abmessungen der Pumpe sind gege-ben: man soll dre Rrafr finden, welche denStempel in jeder gegebenen Stelle bcy offenemVonril im Boden des Stiesels zu erbalcen cr-sodcrr wird, damit er mehr wieder bcräbsinke, wenn dieser Stempel selbst nicht schwerwäre, auch zwischen ferner äusscrn lind desStiefels innere Fläche das Reiben gänzlichwegfiele.
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