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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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Die Hydraulik.

Aufl. Man setze W L, als die Höhe des Stie-felventils über der äußern Wasserfläche die Höhedes Kolbenhubs 6^ c, den Querschnitt des Stie-fels der Saugröhre ; so ist der Inhalt

der Saugröhre, soweit sie anfangs leer ist ^

und diesen Raum füllt die natürliche Luft aus, bevorder Kolben das erstemahl zu steigen ansangt. DerInhalt deü^Stiefels bis an die höchste Stelle tZ derGrundfläche des Kolbens ist m*c, und wenn dasWasser in der Saugröhre beym ersten Kolbenhub umdie Höhe LX x steigt, so füllt nach dem ersten Hubdiejenige Lust den Raum stk 4- KL _ LX 4.

(ö ar) aus, welche anfangs in dem Raum der

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Saugröhre »r^L ausgebrciket war. Wenn also dienatürliche Dichtigkeit der Luft X, die Dichtigkeitder eingeschlossenen Luft nach dem ersten Kolbenzuge

^gesetzt wird, so ist

- x)

Statch Weiter nehme man an, daß st und // dieHöhen zwoer Wassersäulen bezeichnen, wovon dieerste mit der Federkraft der natürlichen Luft, die zmeykemit der Federkraft der nach dem ersten Kolbenzug inder Pumpe schon verdünnten Luft das Gleichgewichthält; so ist ^ ü: //, ( z 5 H. Aerost.) also auch»^stst

L--7. Weil nun die Federkraft der

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(stx)

öussern Lust die Wassersäule lLX erhält, deren höchsteFläche Key X dem Druck der eingeschlossenen verdünn-ten Luft ausgesetzt ist; so hat man st' st- x st, oder

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(stx)

st-X st.

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