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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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Der IV. Abschnitt.

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die sreye Lust. Wenn der Kolben so auf und niederzu spielen sortfährt; so steigt bey jedem Hub in derSaugröhre das Wasser höher, und tritt endlich durchsVentil K8 in den Stiefel, da es denn weiter vermit-telst des Kolbens wie bey gemeinen Wasserpumpen(4Z §>) biß Zur Gußröhre gehoben wird.

46 §.

Liesse sich die Einrichtung so machen, daß zwi-schen dem K olben - und Stiefelventil beym niedrigstenStande des Kolbens gar keine Lust bliebe, so würdedas Wasser allemahl bis in den Stiefel steigen, undbis zur höchsten Stelle des Kolbens gehoben werden,wofern diese gröste Kolbenhöhe über der äußern Was-serfläche nur nicht über g 2 Fuß betrüge. Zn allenandern Fällen ist die zwischen dem Kolben in seinemniedrigsten Stande und dem Boden des Stiefels zu-rück bleibende Luft dem in der Saugröhre hinauf stei-genden Wasser desto mehr hinderlich je grösser dieserZwischenraum ist, und um deßwillen heißt er derschädliche Raum der Pumpe. Die Pumpe istdesto vollkommener je kleiner dieser schädliche Raumist, und dis vollkommenste Pumpe wäre diejenige,welche gar keinen schädlichen Raum hätte.

47 §.

Die Abmessungen des Stiefels und derSaugröhre einer Pumpe der vollkommenstenArc, die Höbe 22? des Grieselventils überder äussern Wasserfläche 272; und die Höbe^des Rolbenhubs, sind gegeben: man sollfinden, wie hoch das Wasser beym erstenRolbenhub in die Gaugröhre hinein tretenwird.

RkrLMachem.I.TH,2B- Gg Aufl.

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