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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
463
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Der IV. Abschnitt. 46z

> denn heißt die untere engere Röhre, welche im Was-sec zu stehen kommt, die Saugröhre, und die obere,

'^i«: worin der Stempel auf und niederspielt, wird der^ Stiefel genannt. Weite und etwas hohe Saugröh-ren lasten das Wasser leicht fallen, wofern nicht alleskaich gegen den Zugang der Luft aufs sorgfältigste verwahrtchft ist; um deswillen wählt man gern Saugröhren, dieEft enger als die Stiefel sind. Ferner wird ausser demVM Ventil im Kolben im Boden des Stiefels eininft» Ventil ll.8 gelegt, und die Saugröhre kann untenEs« Key kl offen bleiben. Wenn indessen die Pumpe die-ttls iid nen soll, aus einen Brunnen oder andern Behälter>M in reines Wasser zu heben, so wird die untere Oefnungiiickch' mit einem Blech, das viele kleine Löcher hat, (demmM Seibcrbleci)) oder mit einem Korbe verschlossen,

M i. nm den im Wasser etwa befindlichen Unrakh abzuhallmckP tm. Uebrigens muß die Höhe der Saugröhre vonMi k der untern Wasserfläche bis zum Boden des Stiefels,worin das Ventil liegt, nicht über 28 Fuß betragen,damit die Atmosphäre das Wasser noch um einige' r durchs Ventil über den Boden des Stiefels hin-

.ft auf treiben könne.

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45 §.

^ Es stehe nun anfangs der Kolben in feiner nie- irr

ftM drigsten Stelle, so daß seine Grundfläche am Boden k.^0, worin das Ventil liegt, anschliesset: so würdeZwischen beyden gar keine Luft befindlich styn, wenn' sich die Einrichtung so machen ließe, daß alles genau^"^uander schlösse. Allein das ist nicht wohl thun-^ lich, zwischen der Grundfläche des Kolbens und dem

^ Boden des Stiefels wird doch allemahl ein kleiner^ft Raum bleiben, der anfangs so wie auch die Höhlung"V, des Kolbens unter dem Kolbenventil mit Luft von na-^ p tätlicher