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Die Hydraulik.
Wasserfläche nach. Wenn überdem der Skem.pel am innern der Röhre genau anschließt, so erhellet,daß über der Wasserfläche V2. in der Röhre ein Luft,leerer Raum entstehen muß, wenn man den Stempelnoch höher hinauf zieht. In der Röhre würde alsodie Wasserfläche gar keinem Druck auSgesetzk seyn, dadoch die äussere Wasserfläche den Druck der Atmo-sphäre leidet, der eben so stark ist, als wenn ausser-halb der Röhre das Wasser noch z 2 Fuß höher stün-de : dieserwegen folgt das Wasser dem Stempel auchnoch alsdenn, wenn er gleich über die wagrechte Flä-che des ausserhalb der Röhre befindlichen Wassers hin-auf gezogen wird. Doch wurde es in der Röhre nichthöher als etwa Z 2 Fuß über die äussere Wasserflächehinauf steigen können: und wenn man den S tempelnoch höher zöge, so würde unter demselben ein leererRaum bleiben.
Ausser diesem Erfolg, der daher entsteht, wennder Stempel in die Höhe gezogen wird, ist noch der-jenige zu merken, den man zur Absicht hat, wenn derStempel wieder niedergedrückt wird. Bliebe alsdennder Boden KO der Pumpenröhre offen, so würde dasmit dem steigenden Kolben hineingetretene Wasserdurch denselben Weg wieder zurück fallen. Um dieszu verhindern ist die Oefnung im Boden mit der Klap-pe K8 versehen, welche das mit dem Stempel steigen-de Wasser offen hält, die aber theils von ihrem eige-nen Gewicht, theils von der drüber stehenden Wasser-säule in demselben Augenblick zugedrückt wird, da diesteigende Bewegung des Stempels aufhört. Drücktnun eine Gewalt den Kolben nieder, so muß das inder Röhre befindliche Wasser ausweichen, wo'es eineOefnung findet. Wenn der Kolben Lk selbst durch-löchert
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