Der IV. Abschnitt.
459
Och»ich
S>!>,
Äzch
ieA,':
kbs> sl!ÄDch L
W Ä'l
F>
!«Ad
!^!S
Der I V. Abschnitt.
Berechnung des Effects der Säugpumpen.
4Z §-
k?^urch eine Pumpe wird überhaupt eine Maschine«^»9 verstanden, die so eingerichtet ist, daß dasWasser in einer Röhre AKLO vermittelst Auf- undNiederdrückung eines Stempels oderlxolbens zumSteigen gebracht werden kann, und ihre Erfindungwird dem Ccestbius von 'Alexandrien zugeschrieben,der nicht lange nach dem ArchimedeS berühmt gewe-sen ist. Das allgemeine der ganzen Einrichtung be-ruhet aus folgenden Stücken. Die Röhre AUL!) ste-het gewöhnlich vertical, zuweilen auch schief, mit demuntern Ende üL im Wasser, die untere Oesnung odersonst eine dienliche Stelle ist mit einer Klappe K8, oderdem so genannten Vcncil versehen, wodurch demWasser, wenn es hinauf getreten ist, der Rückwegverschlossen wird. Die Röhre selbst heißt die pum-penröhre, auch wohl der Stiefel, und nach denGesetzen der Hydrostatik steigt das Wasser von selbstdurch die untere Oefnung bey Ich indem es die Klappsaufstößt, in der Pumpcnröhre eben so hoch hinauf,als es ausserhalb der Röhre steht: wofern nicht etwader Stempel Uss so niedrig steht, daß dieser oder eineandre Ursache es hindert.
Man nehme an, der Stempel lW werde vermit-telst der Stange KU, welche mit demselben durch einenHacken oder Ring verbunden ist, in die Höhe gezogen,so folgt ihm das Wasser wenigstens bis zur äußern
Wasser-
no
kiZ.