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Die Hydraulik.
42 §.
r 06 Wenn die Ebene ^6, welche den Stoß des Was.
1'^, strs T/rM' senkrecht auffangt, selbst nach einerlei)Richtung mit dem Wasser in Bewegung ist, mithindem Wasscrstoß auswcicht; so ist begreiflich, daß derStoß nur seine Wirkung thun könne, wenn die Ge-schwindigkeit der Ebene kleiner ist, als die Geschwin-digkeit des Wassers. Waren beyde gleich groß, sokönnte das Wasser nicht weiter gegen die Ebene drü-cken. Wenn nun L des Wassers und r der EbeneGeschwindigkeit in einerlei) Richtung mit dem Wasser,also L— r des Wassers relative Geschwindigkeit ist;(7§. Mech.) so wirkt der Wasserstoß eben so, alswenn die Ebene unbeweglich ruhete, das Wasser abermit seiner relativen Geschwindigkeit anstiesse. Dem-nach ist in diesen Fallen der voin senkrechten Wasser-
stoß gegen die Ebene herrührende Druck — ä.6. -.
,27 Weicht die Ebene llL, welche den Stoß der
AZ. Wassermaffe unter dem Winkel IlLD — Z
schief auffangt, mit der Geschwindigkeit r nach derauf ihr senkrechten Richtung d'6 aus, so ist in dieserRichtung die relative Geschwindigkeit des WassersLimA—c, also der vom Wassersioß herrührende senk-rechte Druck gegen LL — LL.
4 §
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