Der m. Abschnitt. 45z
^ ist der hydrostatische Druck des Wassers gegen dieOefnung LL — und derjenige, weicher von
der Geschwindigkeit c des dagegen ströhmenden Was-
>!>rch Druck des Stroms gegen Lk — L
HnL ^ ist — ö, und beyde Pressungen sind gleich
s'Lzch a - VL, mithin c ^ DL.
Dak Die Voraussetzung hiebey, daß der hydrostati-kjll« sche Druck im fliessenden Wasser eben so.sey, ais erWr im stillstehei'.den Wasser seyn würde, ist so scherAiiiG nicht, daß sie nicht noch eine weitere Prüfung ver-t. Tt diente: er sey indessen so groß er wolle, so last sichdas aus der Höhe beurtheilen in welcher das Wasserin einer graben unten und oben offenen Röhre erhaltenUiiO wird, wenn sie lothrecht im Wasser steckt. Deßwe-!>is^ gen schlagt H. picor vor, inan soll neben der gebo-W genen Röhre noch eine andre grade Röhre befestigennKji? die eben so lang als der längere Schenkel der ge-bogenen Röhre ist. An dieser graben Röhre wirdDÄ alsdenn das Wasser nur so hoch steigen, als dem hy-drostatischen Druck desselben gemäß ist, und die Dif-i!>' ferenz der Wasserhöhen in beyden Röhren ist alsdenn
4 / Z9 §-
^ lVenn alle sklemenre der sVassermassc ^7
! serö herrührt, — —, lz6 §.) also der gesummte
»ß groß: also erhält man a ^-— und — ^ ö —
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