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Die Hydraulik.
tics §. r762 -1775- Rästners Anfangsgründeder Hydrodynamik H. Abschnitt 318-325 §.auch3Zi-ZZ5§'
38 §.
Hr. pitot hat in den ^lemoireg äe I'^cacicmiel'nris ^nnes 1732, vaZ. 504 ein Werkzeug an-gegeben, die Geschwindigkeit der Ströme in verschie-denen Tiefen zu messen, dessen Gebrauch von der108 Theorie des Wasserstoffes abhangt. Es bestehet ausk. einer ben 6 rechtwinklicht gebogenen Glaßröhre ^ 80 ,und die Absicht des Gebrauchs erfodert, daß der eineSchenkel ^8 beträchtlich länger, als der andre 80sey, so daß jener auf sechs und mehr Fuß Länge hat,wenn 8 höchstens nur einen Fuß lang ist. Der kurzeSchenkel 80 wird gegen die Oefnung 08 zu etwaserweitert, und die ganze Röhre ^80 befestiget manan einer Tafel, woran von 6 nach A zu Einteilungenin Füsse, Zolle und Linien angebracht sind. DasWerkzeug wird alsdenn mit dem untern Ende 8 so inden Fluß getaucht, daß die Axe des kurzen Schenkels80 der Richtung des Stroms grade entgegen gesetztist, und ^8 vertical stehet. Nun würde das Wasserin der Röhre ^8 schon auf eine gewisse Höhe 80 stei-gen, wenn gleich das Wasser des Flusses ruhig stün-de: (iz §. Hydrost.) es würde ncmlich v in desFlusses Oberfläche liegen. Wegen der Geschwindig-keit des gegen die Oefnung Ob strömenden Wassersaber steigt es in der Röhre höher bis L, und bleibtnicht ehe ruhig stehen, bis das in der Röhre befind-liche Wasser gegen Ob so stark drückt, als das da-gegen fliessende Stromwasser entgegen drückt.
Nun sey die Flache der Oefnung 08 — L*, ihre
Tiefe unter dem Wasser Ll) — a, und LL — ä; so
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