Dev HI. Abschnitt. 45»
senkrechten Richtung L6 im Wasser mit der Ge-schwindigkeit c bewegt, so befindet sich diese Ebene^ unter denselben Umstanden, unter welchen sie sich be-finden würde, wenn sie selbst ruhig wäre, das Was-^-s«! ser aber mit der Geschwindigkeit e senkrecht dagegenfiiesse. Das ruhende Wasser drückt der bewegtenFizche entgegen, und der daher rührende Widerstandlöe ÜK ist so groß, als der vom Wasserstoß herrührendeftchn Druck seyn würde, wenn die Geschwindigkeit der Flä-H, - che in dem einen Fall so groß, als die Geschwindig-nd» keit des Wassers in dem andern Fall angenommeniHk!» wird. 'Auch dies wird ein Hülfsmittel durch Ver-suche ausfindig zu machen, ob die im vorigen H. an-tsszM genommene Regel die Grösse des Wassersiosses zu fin-den der Erfahrung gemäß sey. Beyde Theorien,n siP vom Stoß ftüsfiger Massen gegen feste Flachen, undrnnK vom Widerstande, den feste Körper leiden, die sichM geh« im Flüssigen bewegen, sind mit einander so genauverbunden, daß allemahl die eine mit zur RichtigkeitchE gebracht ist, wenn man die andre in ihr gehörigeslicht gesetzt hat. Man muß indessen schon in der Ho-tz iiirl hxm Analyst geübt seyn, wenn man auch nur alle hie-, her gehörige Versuche besonders über den Widerstand^ ' fiüssiger Massen selbst beurtheilen will: andre Ver-suche, um die Regel zur Berechnung des Stoßes! unmittelbar zu prüfen, lassen sich schon zum Theilaus den bisher vorgetragenen Lehren beurtheilen, undman kann dabey folgende Schriftsteller zu Rath zie-hen. Mik'.'atts 'I'raiic chi in »uv. cies eaux H. fisrtisIII. Oilcvurz II. Kochs p. 197. auch p. 215. 216.Af'gssr lls vi venas aguacao contra planum incurren-riz experiinsnta in den Loinment. l'ekrop. 'k. Vlll.^ ,V' k- 2 ZZ . lAn/liLLs Llementa ^lmbema-
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