446 Die Hydraulik.
fassem herrühren, und bey Gelegenheit einiger Strei-tigkeiten über die in Vorschlag gekommene Vereini-gung des Rheins mit dem Pofluß veranlasset sind, un-ter deren Verfassern, ausser dem schon genannten Gu-lielmini, vornemlich Castelli und pslem berühmtsind, iss unter dem Titel diuovg Kascvlw 6'autoric!ie rrattano 6sl ninto äsll'ricgue zu Parma seit 1766in 7 O.uartbänden herausgekommen, u,td man findetangenehme Nachrichten daraus in H. H. IxajrnersAnfangsIründcn der Hydrodynamik, Götk.1769 woselbst vom Lauf der Flüsse insbesondre von 'der 2g6 bis zi5 S. gehandelt wird. Unter denneuesten zur Stromwissenschaft gehörigen Schriftenist besonders H. Silberschlags AusführlichereAbhandlung der Hydrotechnik oder des Wasser-baues, 2 Theile Leipzig 1772, merkwürdig, unddas holländische Werk l^ivisrlcunäigs VeriumäslingsfZeleiä uit VVaksrv/igt - cn ^gterbe>veeg!vun6igsOronclbeginlUen, eu roepasselylc benigakt op 6en6s ^kaas, äs XVaal, 6 sX 1 erxve 6 e, en 6sHeck. Ooor Lornslis Velken, Oea6,nittesr6 llau6-meter, T^eeäe Vruelr, Ts kkarlingen 1768.
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Bey diesen und andern practischen Schriftstellernfindet man verschiedene Vorschläge, wie die Ge-schwindigkeit eines Flusses an einer gegebenen Stelledurch Versuche gefunden werden könne. Schon Hr.L^ariotte, iin Irans 6u inouvemsrN 6es eauxm. ?anie IV. I)i 1 sonr 8 p. 297, und nach ihm andreschreiben vor, man soll auf die Oberstäche des Was-sers eine Wachskugel legen, womit soviel Bley odersonst schwere Materie vermengt worden, daß nur ein
kleiner