Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
440
Einzelbild herunterladen
 

440

^4^

Die Hydraulik.

digkeit erlange, welche der Höhe l'L, oder dem Ge-falle zugehört, so kommt diese Höhe noch zur vori-gen Xu hinzu, und in 8 gehört die Geschwindigkeitdes durchfließenden Wassers zur Höhe Xu -z-14.

2 ? §.

Man setze den Neigungswinkel 8X8 undverlängere 8X bis an die Horizontalliuie XL nach V,so ist auch Vl4 - y, und Xu 4 XL kVcok-s.Wenn alsdenn 8k, ?X1, Xx, die Geschwindigkeitendes bey8, ?, X, durchfliessenden Wassers sind, soIst 8X1 * 4 ^. Vl'cosu, und alle Puncte XI liegen ineiner Parabel, wozu der Parameter 4 F cosy gehört.Die durch das Profil 8X/6 in der Zeit t fliessendeWassermenge sey Xl, so ist Xl ^ (V 8 . KL VX. X 4 ). 86.t. Man setze Lea, XL «, 86ö, so

ist V8^

coX ^

VX:

«

überdem ist 8k

coku

s/'Fa, X> 2 /°§«, und man erhalt Xln/' n «/"«

- - C-.1, -

Wenn alle Elemente des Wassers mit gleicher Ge-schwindigkeit c durch den Querschnitt 8X/6 liefen; unddie Wassermenge eben so groß als die vorhin gefunde-ne bliebe, so hatteman86.8X.c.t^(V8.6k

' ' 8X

Es ist aber 6X V8 VX also findet man

col-,

die mittlere Geschwindigkeit r

a«

28 §.

§

i««?

/S

W

lyli

kV

5iL

«1,1

!R!!