Der II. Abschnitt. 4Z9
^ sein Gefalle. Es sey ein grosser Wasserbehäl- 102Mij ter, worin sich stehendes Wasser befindet, welches^ aus demselben in den Canal A86V durch die Oef-nung AKDbl abflisssek. Der Wasserbehälter sey so^4 groß, daß in demselben das Wasser nicht merklichfällt, wenn gleich der Abfluß eine zeitlang fortwahrek,kor sii oder der Abfluß werde auch durch neuen Zufluß be»siandig ersetzt. Der Boden des Behälters aöral sey'wagrecht, und seine Durchschnittslinie mit demMi Boden des Canals, also Abi wagrecht. Wenn nunPjilic die Seitenflächen KA8K, Qb<6ch auf Abl senkrechtUiurs« sind, so sind selbige beydcs auf dem wagrcchten Bo-tepA den des Behälters al-rch und zugleich aufdem geneig.
WW ten Boden A6 senkrecht, (286 H. G.) mithin sindWifi sie wegen der ersten lirsache verkical. Man ziehe! 6iMim mit Abl parallel, so ist 86 horizontal, lind ein Paarz/chl Ebenen AXXlbl, 8K/6, auf dem geneigten''Bodengtiäkd durch Abi und 86 senkrecht gesetzt, geben ein PaarM°> Breitenprofile des Flusses ab. Die Oefnung AlMblMch sey ein verticales Rechteck, dessen Seitenlinien AK,mini,' W, in den verticalen Seitenflächen des Canals lie-gen, und A8Dbi sey eine wagrechte Ebene, welchedie Seitenflächen des Canals in Ach bl ich schneidet:jFch so ist 8A8 des Grundbetteö Neigung gegen den Hcri-zont. Wenn ferner KV horizontal ist, und 8lch KL,vertical sind, so ist 8ll des Grundbettes und KL derhöchsten Wasserfläche KK/ Gefalle. Wenn nundas Key ii eintretende Clement, daselbst mit der Ge-schwindigkeit 2/F.KH eintritk, und im Querschnittbey k anlangt, KlB aber horizontal und 8^ ver-^0' tical ist; so ist es von II bis 8 um die lothrechtc HohechU ^ gefallen. Kann man nun voraussetzen, daß je-7Ä des Element, indem es so herabsinkt, die Geschwin-^ f Ee 4 digkeit