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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
438
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4Z8 Die Hydraulik.

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ist Grund genug, darauf zu verfallen, das Wasserwerde auch nun bey I- mit einer Geschwindigkeit fiies-seu, die der Höhe bWzugehörk, ob aber die gemeinschaftlicke Wirkung aller Elemente des Wassers ineinander während der Bewegung darin nicht etwasändre? das bedürfte noch wohl einer weitern Unter-suchung. Wenn ferner ein Clement, das anfangsin 8 befindlich war, durch (^fließt, und wag-rechtist; so ist dies Element, wenn es in (chanlangt,um die Höhe 8kd gefallen. Ob es dadurch die Ge-schwindigkeit 2 ^L . 8kl. erlange? das läßt sich auchum deßwillen nicht schlechthin bejahend annehmen,weil ein solches Element nicht vollkommen frey fallt,sondern wahrend seiner Bewegung der gemeinschaftli-chen Wirkung der übrigen Wassertheilchen ausgesetzt ist.Noch weniger ist man wohl berechtiget anzunehmen,es flieste in 8 schon mit der Geschwindigkeit 2 /^.1(8.Will man indessen beydes annehmen, so gehört dieGeschwindigkeit dieses Elements, wenn es in (). an-langt, zur Höhe Kk. kltch Diesemnach wärenI,/., (ZX, bll, die Geschwindigkeiten in I., ?,tz, 6, wie sie es seyn würden, wenn die Breite derOefnung sehr klein wäre, und die in der Zeit t durch-fließende Wassermenge wäre ^ öe (blll . llll Lb«I.X). Man setze Lll. und behalte rvie vorhinL6'ö; so ist diese Wassermenge ^ Lt

a «) §.

26 §.

Wenn Klll wagreckt ist, so heißt H das Gefalledes Canals oder des Flusses von K bis l>, und wennder Boden .^6 des Canals selbst gegen den Horizontgeneigt ist, so hat auch dies Grundbette des Flusses

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