4 !8 Die Hydraulik.
46.(8-!-/), also(64-c)^-6^—46./, mithin(04-c)2-c2 6 ^
fernem ^——- - — . /. Dresemnach ,st
O §
s— . / eine Grösse, welche von der jetzigen Geschwin-§
digkeit des Elements abhängt, wovon zugleichdie Geschwindigkeiten aller übrigen Elemente abhängen.
7 §>
wenn man das Wasser aus einem Gcfaßdurch eine im Boden oder seitwärts angebrach-te (Oefnung auslaufen läßt, den Abgang desWassers aber durch neuen Zufluß ersetzt, sodaß das Gesäß beständig voll bleibt, so läuftdas Wasser säst vom ersten Augenblick derBewegung an mir unveränderlicher Geschwin-digkeit aus. Dies kann man daraus abnehmen,weil man durch eingestellte Versuche finden wird, daßin doppelter Zeit doppelt soviel, in dreyfacher Zeitdreymahl soviel Wasser auslauft, als in einfacher Zeit,und daß überhaupt die Menge des auslausen-den Wassers der Zeit proportional ist. Sovielstehet man wohl, daß das ausströmende Wasser nichtim ersten Augenblick der Bewegung diejenige Ge-schwindigkeit, womit es hicrnächst unveränderlichausläuft, plötzlich erlangen könne: vielmehr muß dieBewegung desselben nach und nach beschleuniget wer-den, gesetzt, daß es auch sehr schnell erfolge. Willman also die gesummte Bewegung des Wassers vomersten Augenblick ihrer Entstehung vollständig kennenlernen, so muß man das Gesetz dieser Beschleunigungsuchen. Hier aber muß die folgende Untersuchungauf diejenige unveränderliche Geschwindigkeit einge-schränkt bleiben, womit das Wasser ausströmt,
wenn