Der I. Abschnitt. 417
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s^.. ?/- bezeichnet, so ist die gesuchte Höhe des Drucks/gm KL-- 08 - 5 — . ?/'.
In fteyer Luft ist die höchste Wasserfläche ssv alle-mahl auch dem Druck der Atmosphäre ausgesetzt, derdem Gewicht einer Wassersäule in der Höhe von Z3Fuß gleich ist. Setzt man diese Höhe L, so muß'zur Summe jener Hohen noch die Höhe L addirk wer-den, weil dieser Druck sich ebenfalls nach den Gese-tzen des Gleichgewichts gegen k/ forkpflanzt. Uebri-geiis kann auch ssl) sonst noch jedem Druck ausgesetztseyn, ec rühre her von welcher Ursache er wolle; alle-mahl aber kann derselbe durch das Gewicht einer Was-sersäule ausgedrückt werden, wovon ckl) die Grund-fläche ist: (9 §. Hndrost.) und wenn alsdenn /r diedazu gehörige Höhe ist, so findet man die Höhe
des Drucks gegen KL ü st- 08 — st—. siv.
Indem das Element iVln-M den Weg p? zurücklegt, wächst die Geschwindigkeit desselben, und wennn!M die jetzige Geschwindigkeit dieses Clements — 0 ist,>e»^ dasjenige aber, was zu der schon erlangten Geschwür-üV digkeit, indem es den Weg /B zurück legt, hinzukommt, — r gesetzt wird, so kann man die Geschwin-^ digkeit 0 auch durch den Weg auödrücken, den dieschst« Masse M hätte zurück legen müssen, wenn seit demAnfang der Bewegung die Beschleunigung — 6 ge-M wesen wäre, und die Masse solchergestalt die Geschwin-digkeit L erlangt hakte. Es sey also dieser Weg — 8,^ so hak man L ^ — 46.8, und wenn man / setzt,Hjss und die Geschwindigkeit 0 st- r, welche dem zurück ge-il legten Wege 8 st- / zugehört, so ist auch (0 st- r) ^
^ »gosi.Machemck.irh.2L. Dd 46