Der 1 . Abschnitt. 419
wenn alles schon in den Beharrungsstand gekom-men ist.
8 §.
^ Die Rohre ist bis an voll 97^.
Wasier, welches durch die Oefnung /'6 mitGl einer unveränderlichen Geschwindigkeit ans-' ^ läuft, weil der Abgang des Wassers oben inE durch neuen Zufluß beständig ersenc wird;
man soll den Druck finden, welchem ein gegc-? bcner (Ouerschnicc ^ während der Bewegrrng1. - ausgesetzt ist.
Aufl. Es sey r die Höhe, welche der Geschwin-1, k > digkeit des durch 16 auölausenden Wassers zugehört,
Om st ist diese Geschwindigkeit- 2/^§L, (25 §. Etat.)
W, also die jetzige Geschwindigkeit des Elements l^rrrM
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- 2/^,die dazu gehörigeHöhe - ——. 2.
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Vorher, ehe e§ noch den Weg durchlaufen hatte,
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war die Geschwindigkeit desselben — — . /^2, und
die dazu gehörige Dohe —-. 2. Diese letztere
Geschwindigkeit sey — 6, die neue, welche es erlangt,indem es den Weg />? — § durchlauft, — 6 -j- r; st)
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,st- — .2, — — —- . 2, mit-
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4 F 4 § ^ ^ ^
^ ^ ( 6 §.) Eben das ist die Differenz der Hö-hen, welche den jetzigen Geschwindigkeiten der Ele-mente zugehören, und man muß
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