Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
403
Einzelbild herunterladen
 

Der VI. Abschnitt. 40z

dieser Are liegen, und die Gewichte der Schichtenkönnten alsdenn als Gewichte der dazu gehörigenAvij, Puncte in der Axe angesehen werden. Man verhaltsich eben so, wenn an der Stange unten bey 6 nocheine schwere Kugel 800 oder sonst ein Körper vongegebener Gestalt und Grösse hängt, der die Eigen-schafthat, daß er durch wagrechte Ebenen in Schich-^ tm getheilc werden kann, die ihre Schwerpunkte inr p der verlängerten Axe 08 haben.

Wenn der Halbmesser der Kugel a, die LangeX-.s der Stange von 8 bis A, der Aufhangepunct inK-W 0, und 80 c, der Kugel Gewicht ^V1, derL,« Stange Gewicht di ist; so findet man vermittelstl-Ä der Integralrechnung 00

Mihj U^aa-s-2N5-s- ") -j-

-ri -i-di(r-4-)

^ Wird das Pendel in A aufgehangen, so ist r ö,

^ eo ^ DaöGe-

wicht der Stange ist alsdenn ihrer Lange ö, das Ge-wicht der Kugel aber ihrem körperlichen Raum propor-lM tional: jenes Gewicht wird gefunden, wenn man das?« specifische Gewicht der Masse, woraus die Stangeverfertiget ist, mit ihrer Lange - multiplicirt.

^ Wenn A.8 ein so zarter Faden ist, daß man sein^ Gewicht als unmerklich betrachten kann, so setzt man

schiV di-- o, und erhalt 00---, oder 00

,, Ü a-l-U

ch. Ware die Kugel selbst in 8 auf-

" > > a o

gehangen, so wäre L -- o, und 00 a -s a.

Cc s §ür