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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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401
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Der VI. Abschnitt. 4or

einfaches seine Schwingungen in gewisser Zeit vollen-^ dek. Die Schwingungszeit dieses zusammengesetzten^ Pendels wäre also bekannt, wenn man finden k nnte,^ wie lang ein einfaches Pendel seyn mäste, wenn es

- seine Schwingungen nutz dem zusammen gesetzten in^ gleichen Zeiten vollenden sollte. Das einfache könnteM ds alsdenn ein mit dem zusammen gesetzten gleict)zetst-

- tzcs Pendel heissen, (penäuluin limplex compnsttc»kDM jsociuonum.) Wenn LO die Länge dieses gleichzei--üsch, tigen einfachen Pendels ist, so Heist O der Scdwin-AÄP gungspuncr (oeurrum ufiülianoni^ j des zusr-n-Hnk mcngeserzren Pendels: er hat die Eigenschaft, daß«llM wenn er allein schwer wäre, die Umdrehung eben sa

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würde beschleuniget werden, wie in dem Fall, wennmehr Gewichte am Pendel vertheilt sind.

87 §.

Das Pendel ist eine grade Linie, die in so- 92k.vielen puncren, als man rvül, jedwer ist,man soll die Enrfernung des Scdwingungs-puncrs vom Micrelpuncr der Umdrehungsde-wegung finden.

Aust. Wenn der Punct O allein schwer und 00ein einfaches Pendel wäre, so wäre des PunctS OBeschleunigung in jeder Lage des Pendels lin A

(?4§.) also seine Umdrehungsbeschleunigung

die Beschleunigung der Schwere ^ 1 gesetzt. Wennaber diese Beschleunigung in jeder Lage des Pendelsfür das zusammen gesetzte eben so groß ist, so müssenbeyde gleichzeitig seyn, also wird erfordert, daß

" 00 ^ ^Larst.Mach.l.Th.aB Cc giebt