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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
393
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Der VI. Abschnitt. Z9Z

recht gezogen ist, so kann man KO messen, wenn dasPendel anfangs bis an 8 gehoben wird, und daraus8 ,r

hat man Nu« "X", voraus leicht « gefunden

wird, da denn die trigonometrischen Tafeln auch

-- imgeben,aa

8l §.

Eine grade unbiegsame Linie Ldl sey in dem Punct 92 OL so befestiget, daß sie sich zwar um L frey drehen,sonst aber nicht weichen kann: so wird jeder Punct >4dieser Linie in einem Kreise herum gehen, der vondemjenigen unterschieden ist, worin jeder der übrigenumlauft. Zn gleichen Zeiten aber werden von zwee-nen willkührlich angenommenen Puncten dieser LinieX! und Xl ähnliche Bogen 8X4, LXl, beschrieben, diesich wie die Entfernungen LX1, Ldl, vom Mittelpunktder Umlaufsbewegung verhalten, und man hat Udl -LLbl

- . 8X1. Wenn die Bewegung gleichförmig undLXl

8 Xl der von dem Punct XI in einer Secunde durch»lausche Bogen ist, der das Maaß seiner Geschwin»digkeit abgiebt, so ist des Punctö dl Geschwindigkeit

cn

-Ldl--.8X1.

LX1

Ist nun LU i, und der Bogen KO ^ dasMaaß des Winkels 8LX1 in dem Verstände, wie eSim 254 §. der Geom. ist erklärt worden, so ist jederandre Bogen 8X1 . LX/l, und wenn dieser Bs-

gen in der Zeit t von dem Punct XI gleichförmig zu-rück gelegt wird, so ist dieses Puncts Geschwindig.

Bb 5 keit