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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
386
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z86 Die Mechanik fester Körper.

hatte, alsdenn wäre es eben soviel, als wenn die Massebloß träge wäre, und gar kein Gewicht hätte.

76 §.

Dies vörausgeseht wird man richtig verstehen,was sagen wolle, wenn man aus der gefundenen

Gleichung die Proportion herleitet V: Kl:

cc . rc .

oder V : kl 2 .: wonn dre Hohe ist,

4§ 4F

wovon ein schwerer Körper herab fallen müßte, umdie Geschwindigkeit c zu erlangen, womit die Masseim Kreise umläuft. Der Sinn ist: die Fliehkraftverhak sich ;um Gewicht einer schweren Mas-se, die eben soviele materielle Thcile, als dieumlaufende Maste enthalt, wie die doppelteder Geschwindigkeit der umlaufenden Mastezugehörige Höhe zum Halbmesser des Areises,worin die Maste umläuft.

In dem Fall, wenn 4»- ist, hat man

4 §

VKl: wenn also die Höhe, welche der Geschwin-digkeit der umlaufenden Masse zugehört, halb so großist, als der Halbmesser des Kreises, worin die Masseumläuft; so ist die Fliehkraft so groß, als das Ge-wicht einer schweren Masse, die eben soviele materielleTheile als die umlaufende Masse hätte. Nun wirdder Faden in allen Richtungen eben so gedehnt, alswenn ein schwerer Körper daran lothrecht herab hienge,der mit dem umlaufenden bloß wägen Körper gleich-viel Masse hätte.

77 §.

Es sey nun t die Zeit, worin der träge mit derGeschwindigkeit c umlaufende Körper einmahl im

Kreise

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§

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