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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
384
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Z84 Die Mechanik fester Körper.

parallelen Richtung zurückgelegk: also muß eine bewe.gende Kraft, die ich V setze, die Masse nach die.ser Richtung beschleuniget haben. Weil das Zeittheil-chcn ^ sehr klein angenommen wird, jo kann man vor.auösehen, diese Beschleunigung sey wenigstens wah-rend des Acktheilchens t gleichförmig geblieben, ge-setzt, daß sie auch sonst veränderlich stiin mögte: dem-

FV IM

nach ist diese Beschleunigung ' ^

Mankl

so ist der zum Bogen(clloiä.klkl)^

KM gehörige QuerjiuuS, also l^bl -

setze den Halbmesser ^k-l:

2 >-

( 2 Z 7 §. Meom.) Feiner istBog. KM c. t, ( 2 §.)weil die Masse diesen Bogen in der Zeit ? mit der Ge-Geschwindigkeit r durchläuft: also ist auch KKi(cborchkM)".--^ sskl ^cborch klkl)"re- . und

K1KI)" 2,'. (o»-c. KM)"

Je kleiner dasZeittheilchen t angenommen wird, destoweniger hat sich die Lage des Halbmessers (M, mit-hin auch die damit parallele Richtung IM der KraftV verändert, und die höhere Mechanik beweiset um-

stündlicher, daß eigentlich die Beschleunigung .

jM ^

der Granze des Verhältnisses- gleich sey, die g^

ftmden wird, wenn man annimmt, daß die Zeit t ver-schwinde. Alödenn verschwindet zugleich der BogenKM mit seiner Sehne, und beyde werden zuletzt gleich

sV rc

groß: demnach findet man ^ , also V

kl. r- ^ 2 --

2 §-"

Wenn