Der IV. Abschnitt. z?5
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verwandelt sich die Bewegung in die entgegen gesetzte.Man setze diesen Werth statt / in der Gleichung c —so findet man die ganze fange desWeges, den der Punct steigend zurück legen kann —
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^ . Ist nun ^ die höch.
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ste Stelle, die er erreicht, so ist 8^ — —-— und/r/r 4Aiinoe
— t^86n « — — ist die der Geschwindigkeit L4§
zugehörige Höhe. Demnach steigt der Punct in loth-rechter Richtung eben so hoch, als er steigen würde,wenn er mit der Geschwindigkeit ä in lothrechterRich-tung zu steigen ansienge.
Während des schiefen Falles von ^ nach 8 ver-. . ^8 ^ ä/r
stießt die Zeit t —— und eö rst ^8 — —-—,
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also ist die erwehnte Zeit des Falles — ——:—^
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—-. Eben soviel Zeit braucht der Punct von
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8 bis ^ zu steigen, mithin betragt die ganze Zeit des/r _ ^
Steiaens und Fallens —- Secunden.
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66 §.
Der schwere punct steigt auf dex schiefenEbene von S nach ^ hinauf, und hat in ^die Bewegung mit der Geschwindigkeit ^ —2^ga angefangen: man soll die Zeit finden,darin er den weg ^ zurück legt, und
die in ^5 noch übrige Geschwindigkeit.
Aa 4 Aufl.