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Der IV. Abschnitt.
6z §.
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Der schwere puncr har in ^ seine Bewe- SSk'.gung auf der schiefen Ebene mir einer Ge-schwlndigkeir angefangen, die der gegebenenHöhe — a zugchörc: man soll die Zeit ö finden,worin er den gegebenen sVeg IvlL — / zurücklegr.
Aust- Man setze die anfängliche Geschwindig-keit 2/§a — e, so ist /n e,. e -s 6//, also ch
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—r — —. Man addiee auf beyden Seiten - und6 6 40^
nehme alsdenn die Quadratwurzel, so findet man r -j-c -/(c^-s-46H
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Man nehme
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Nä. — acosec«, ziehe lothrecht, und!^^l wag-recht, so ist -r — ^l^l 5 m« — Hkl. Ferner ist / 5 m«- K 485 m« - ^0,
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Die in 8 erlangte Geschwindigkeit ist — r -j-2Zt5m«. Wird diese — ^ gesetzt, so findet man-r — 2/^Za H — a/'g . ^icl — 2^6Z^L.
64 §.
Bei) einerley Erhöhungswinkel sind die auf derschiefen Ebene durchlaufenen Wege — zttlin«dem Quadrat der Zeit proportional, wie die lothrech-ten Hohen des Falles in verschiedenen Zeiten. Wennnun «ein kleiner Winkel ist, so lassen sich die Zeitendes Falles auf der schiefen Ebene bequemer beobach-
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