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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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373
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Der IV. Abschnitt.

6z §.

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Der schwere puncr har in ^ seine Bewe- SSk'.gung auf der schiefen Ebene mir einer Ge-schwlndigkeir angefangen, die der gegebenenHöhe a zugchörc: man soll die Zeit ö finden,worin er den gegebenen sVeg IvlL / zurücklegr.

Aust- Man setze die anfängliche Geschwindig-keit 2/§a e, so ist /n e,. e -s 6//, also ch

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r. Man addiee auf beyden Seiten - und6 6 40^

nehme alsdenn die Quadratwurzel, so findet man r -j-c -/(c^-s-46H

oder t l

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Man nehme

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. acosec«, ziehe lothrecht, und!^^l wag-recht, so ist -r ^l^l 5 m« Hkl. Ferner ist / 5 m«- K 485 m« - ^0,

-s l^O) -/-Za

also e ^ ' /. /. *

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Die in 8 erlangte Geschwindigkeit ist r -j-2Zt5m«. Wird diese ^ gesetzt, so findet man-r 2/^Za H a/'g . ^icl 2^6Z^L.

64 §.

Bei) einerley Erhöhungswinkel sind die auf derschiefen Ebene durchlaufenen Wege zttlin«dem Quadrat der Zeit proportional, wie die lothrech-ten Hohen des Falles in verschiedenen Zeiten. Wennnun «ein kleiner Winkel ist, so lassen sich die Zeitendes Falles auf der schiefen Ebene bequemer beobach-

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