Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
362
Einzelbild herunterladen
 

A62 Die Mechanik fester Körper.

5Z §. !

IlVenn eine Aräfc die Masse M, die man !sich übrigens ohne Schwere vorstellen muß,gleichförmig beschleuniget, und wenn das Ge- iwicht einer schweren eben so grossen Masseist; so verhält sich ^zu i", wie die von derLrafr ^ bewürkte Beschleunigung der MasteAs zur Beschleunigung der Schwere.

Beweis. Die Beschleunigung der Schwere seywie bisher g, die Beschleunigung der Kraft V ^

6: ferner sey 0: A»» :«, wenn »r und u ein Paarganze Zahlen sind, also MZ »6. Wenn nun eineKraft X eine Masse XI bewegt und ihre Beschleu-nigungMA ist, so ist X m?; wenn ferner eineandre Kraft X eine eben so grosse Masse Xl bewegt,und ihre Beschleunigung »6 ist, so hat man X»V. (52 §.) Es war aber «-S «6, also ist X X, (46 §.) mithin ferner m? »V, und V: k: rr, also auä) V: ? 6: Z.

Wofern das Verhältniß 6 : Z irrational ist, so '

I 77)

sey 6 s -i- und k < g, mithin 6 >

' » » »

m -s-1 ^^

s, und 6 <-Z. Dies vorausgeseht hat man

«r i

zugleich allemahl V k -s- kl., und k. < ?,

M M -i- t !

oder V> k undV <-?. Einer Kraft VV j

« »

Beschleunigung sey Z, so ist : t g