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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
363
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Der HI. Abschnitt. z5z

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. s. und ^ r. Einer andern Kraft 2 De-»

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schleunigung derselben Masse sey ^-- Z, so ist

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istV > >V, und V < L. Denn wäre V --- so

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wäre 6 ^ Z, und wenn V < W wäre, so

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hätte man 6 < ? oder 6 < Z, (49 §.) beydesder Voraussetzung zuwider, also ist V > >V. Ware

V L, so wäre 6- Z, und wenn V

> L wäre, so hätte man 6 >8(49 §.) wie»

Lerum beydeS gegen die Voraussetzung: mithin ist

V < L. Demnach ist allemahl

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V >? und V<-?,

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m m 4- l ..

wenn 6 > A und 6 <-§ »st,

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folglich V : ? 6 : Z (162 §. Geom.)

54 §.

Man kann diesen Schlüssen gemäß die Beschleu-nigung einer jeden gleichförmig beschleunigenden Kraftmit der Beschleunigung der Schwere vergleichen, unddabey die letztere für Eins annehmen. Weil nun6 V V

^ ist, so giebt der Quotient an, wie groß die

Deschleu«