Der Ul. Abschnitt. zz?
'che Uwn ih,
icnZch
T«-
ß M:
K>Ikkt5
kersiach
iH
mlH
ȧr
Mr
U,i'
d-irirkl-
Ws,
Wenn umgekehrt die Beschleunigung 6 einer be-wegenden Kraft V gegeben ist, und man soll den Weg8 finden den die beschleunigte Masse in gegebener Zeitt zurück legt, so hat man 8 — O. tt.
46 §. >
Eine Kraft V strebt die Masse ft nach der Rich- 86?,tung fta zu bewegen, und eine andre Kraft W strebtdieselbe Masse zugleich nach der grade entgegen gesetz-ten Richtung ft« zu bewegen: ich sage, wenn dieLcsctfteuiiigungen bcydrr Ixräfcc gleich sind,so dleibr die Masse in Ruhe. Denn beydeKräftewürden der Masse ft in gleichen Zeiten gleiche undentgegengesetzte Geschwindigkeiten mittheilen, alsokann ft nie in Bewegung kommen. Beyde Kräfteerhalten also einander im Gleichgewicht und drückengegen einander gleich stark. (z i§. Skat.) Wofernalso zwo Zxraftc gleiche Massen, die durch ei-nen Widerstand aufgehalrcn werden, gleichstark beschleunigen würden, so pressen sic dieseMassen gegen den Widerstand gleich stark.
Denn der Widerstand thut eben dasselbe, was jededieser Kräfte thun würde, wenn ste der andern entge-gengesetzt wäre, iind diese Kräfte würden gegen ein-ander gleich stark drücken.
47 §-
Gleiche materielle Puncte werden von der Schweregleich stärk beschleuniget, (24 §.) also drückt dieSchwere gleiche körperliche Puncte gegen einen Wi-derstand gleich stark: das heißt, die Gewichte gleicherPuncte sind gleich groß. Demnach hat die doppelteMasse ein doppeltes Gewicht, und überhaupt sinddie Gewichte ungleicher Massen eben diesenMassen proportional. Diese Gründe geben also
Z 3 dem