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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
358
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Z 58 Die Mechanik fester Körper.

dem im n §. der Statik schon angenommenen Saßseine völlige Gewißheit. Der Sah kann übrigensallgemein so ausgedrückt werden: wenn die Be,wcgung ungleicher Massen durch einen Wider,stand ausgehalren wird, und auf gleiche Theilschen dieser Massen solche Rräsre wirken, wel-che sie insgesaminr gleich siark beschleunigenwürden, so verhalten sich die Pressungen ge,gen den widerstand, wie die Masse«:.

48 §.

86k. wenn die Beschleunigungen der an derMasse nach den entgegengesetzten Richtungenangebrachten Rräfre /^, nichcgleich groß sind, so kann die Masse ^ nicht inRübe bleiben. Würde V für sich allein der Masse^ in einer Secunde, oder in jeder andern Zeit, mehrGeschwindigkeit mittheilen, als VV dieser Masse ineben der Zeit mittheilen würde; so vermindert VV dievon V bewirkte Geschwindigkeit, und die Masse ^erlangt in jeder angenommenen Zeit eine Geschwindig-keit, die so groß ist, als der Ueberschuß der grossemGeschwindigkeit über die kleinere.

Bey dieser Voraussetzung wird die Masse ^ vonden Kräften V und VV ungleich stark gedrückt, dennwidrigenfalls wären V und W im Gleichgewicht,wenn also zwo Rräfre gleiche Massen, derenBewegung durch einen widerstand gebemmecwird, ungleich stark beschleunigen würden, sopressen sie die Masten gegen den widerstandmir ungleicher Stärke.

49 §.

Von zwoen Rrafren ^ und die eineMaste ^ nach entgegengesetzten Richtungen

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