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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
356
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zz6 Die Mechanik fester Körper.

Eben diese Geschwindigkeiten verhalten sich, wiedie Wege, welche die Massen, wenn sie ihre Bewe-gung von der Ruhe anfangen, in der ersten Zeitsecun-de zurück legen. Denn es ist c Lt ^ 2gt, undO Kt 26t, also (?: c 6: s, wenn t einerleyist; also giebt jener Saß die Folge: die Beschleu-nigungen gleichförmig wirkender Rrasie ver-halten sich wie die M>cge, welche die von ih-nen bewegten Masten wahrend der ersten Zeit-secundc von der Ruhe an znrückicgen. Deswe-gen kann dieser in der ersten Secunde von der beweg-ten Masse zurück gelegte Weg die von der bewegenden jKraft bewirkte Beschleunigung der Masse Hessen:er ist das Maaß der Beschleunigung, weil er der-selben proportional ist, in einem ähnlichen Verstände,wie ein Kreisbogen das Maaß eines Winkels ist.

In diesem Sinn also ist A i Rheinl. Fußdie Beschleunigung der Schwere, und wenn füreine andre Kra>t 6 » . gist, so ist ihre Beschleu-nigung »mahl grösser, als die Beschleunigung derSchwere.

45 §-

Der weg, welchen eine Maste, die voneiner bewegenden Rrast gleichförmig beschleu-niget wird, in bekannter Zeit t zurück legt, istgegeben: man soll die von der Rrafr bewirkteBeschleunigung der Maste finden.

Aufi. Es sey 6 der in der ersten Zeitsecunde,und 8 der in der Zeit t zurück gelegte Weg, so ist8 O.tt, und man findet die Beschleunigung 0z

wenn man den zurück gelegten Weg mit demQuadrat der verflossenen Leit dividirk.

Wenn