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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
349
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Der H. Abschnitt.

Z49

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rs, so findet man-. u. .. -

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--. M, und das grebt TL--. r§.

8 8Aus dieser Gleichung laßt sich die Bahn des PunctS

ebenfalls verzeichnen; zu jeder Abscisse 6() ^ gehö-ren nun zwey gleich grosse einander entgegengesetzteGemiordinatcn ()Vl, (),«, und das Quadrat derSemiordinate Z ist dem Rechteck der Abscisse in die

^ co 5 «^ ,, . . ... ,

beständige Lrme-gleich, dte so groß ist, als

8

die vierfache Höhe, welche der erstem horizontalenGeschwindigkeit zugehört.

Eine Linie, welche diese Eigenschaft hat, Heistin der höhern Geometrie die Parabel, der Punct 6ihr Scheitel, die Abscifsenlinie 6L, welche alle dar-auf senkrechte Sehnen halbirt, ihre Zwergaxe, die

beständige Linie, welche allemahl zur Abscisse undre»

dazu gehörigen Semiordinake die dritte Proportional»linie ist, der Parameter der Parabel. In der ho-hem Geometrie wird bewiesen, daß die Durchschnitts-linie allemahl diese Natur habe, wenn man einen Ke-gel so schneidet, daß die Ebene des Schnitts mit ei-ner Seitenlinie des Kegels parallel ist.

Z9 §'

Wenn die erste Richtung des Wurfs horizontal ist, 76^.

so ist « 0,

8 ^^

und man hat im zz §. r/