!>. GmkK»
ii>«cÄ
.WM
M-
>r-
>ßi<<
Der U. Abschnitt. Z47
Wenn der Punct in der Horizontallinie KL den Fz?.Boden noch nicht erreichte, sondern ungehindert nochtiefer fallen könnte, so würde er den Weg ttdl neh-men, den man aus der Gleichung r? — ^ wuZ« — ^
/,5k ^
—2—— ebenfalls verzeichnen kann, wenn man fürc>olH
lln 2 «
5k Werthe nimmt, dre grösser als-sind:
2§
man findet alsdenn für // negative Werthe, weil dieLinien l'Kl nun die entgegengesetzte Lage Lkl in Anse-hung der Horizontallinie kbl annehmen.
37 §.
In jedem Punct Kl seiner Bahn behalt der Punktseine Horizontale Geschwindigkeit /- cos« — Klr, undnach Verlauf der Zeit t ist die vertikale Geschwindig-keit Kl/i — tin « — 2 ^t, also die aus beyden zusam-mengesetzte K1S — /'i. liu « -b 4 FF").
Die Richkungölinie schneidet den Horizont unter einem
Winkel ML, dessen Tangente — — — ist.
Hcol«
Diese Tangente verschwindet, wenn t ^
^ llu
«
ist,
also ist in 6 die Richtung horizontal: eben die Tan-gente des Neigungswinkels der Richtuygslinie gegenden Horizont wird negativ, und der Winkel nimmt
die entgegen gesetzte Lage an, wenn e >
/r liu
wird.
Nach Verlauf der Zeit/ —- ist die vertikale
Geschwindigkeit — ä wie im Anfang der Bewegungund des Neigungswinkels gegen den Horizont Tangente